Die inszenierte Tafel

In die­sem Pro­jekt geht es um die Insze­nie­rung ver­schie­de­ner gedeck­ter Tische und das damit ver­bun­dene Tischgespräch.

Zu ver­schie­de­nen The­men wer­den die Schü­ler Tische gestal­ten und ein dazu pas­sen­des Essen kre­ie­ren. An ver­schie­de­nen Tagen laden die Klein­grup­pen zu ihrem Essen ein mit der jewei­li­gen Tisch­si­tua­tion und den damit ver­bun­de­nen Aktio­nen. Gemein­sam wird dann am Tisch geges­sen und ein Tisch­ge­spräch geführt.

In die­sen Insze­nie­run­gen und Aktio­nen ent­wi­ckeln die Schü­ler ein Bewusst­sein für Wech­sel­wir­kun­gen von äuße­ren Bedin­gun­gen und deren Inhal­ten. Nach jeder Tisch­in­sze­nie­rung wird des­sen Gestal­tung sowie deren Form untersucht.

Die gedeckte Tafel in ihrer unter­schied­li­chen The­ma­tik ist nicht nur Sinn­bild für Gesel­lig­keit, für Genuss und für Tisch­sit­ten sie ist auch Aus­druck gesell­schaft­li­chen Wandels.

Wer?

Künstlerische Leitung: Beate Spitzmüller