Theateratelier

Theateratelier

Die krea­tive Betä­ti­gung, die Ent­de­ckung der eige­nen Fähig­kei­ten und Poten­ziale sowie die För­de­rung jeg­li­cher Sprach– und Aus­drucks­mög­lich­kei­ten steht im Mit­tel­punkt des Theaterspiels.

Die Thea­ter­ar­beit rich­tet sich an Kin­der und Jugend­li­che von 5 bis 20 Jah­ren. Mit­tels Spra­che, Musik, Kör­per­spiel und Tanz, fes­ten Struk­tu­ren und freien Impro­vi­sa­tio­nen wer­den sinn­li­che, emo­tio­nale und intel­lek­tu­elle Erfah­run­gen ver­mit­telt, eige­nes Ver­hal­ten und Grup­pen­pro­zesse ana­ly­siert, Ver­hal­tens­mus­ter hin­ter­fragt und gesell­schaft­li­che Werte ver­mit­telt. Gemäß der Erkennt­nis »Man ver­misst nur das, was man kennt!« favo­ri­sie­ren wir den frü­hen Zugang zum Thea­ter­spiel und des­sen kon­ti­nu­ier­li­che Begleitung.

Unsere Angebote:

Thea­ter– , Trickfilm-, Kunst­work­shop zum Thema Mythen und Märchen

Also lau­tet der Beschluß:
Daß der Mensch was ler­nen muß.
Die bösen Klas­si­ker, gereimt, gerappt und gespielt.

Wer bin ich …?, Was will ich …? Impro­vi­sa­tio­nen zu unter­schied­lichs­ten The­men und Anlässen.

Schnee­witt­chen, Aschen­put­tel, Dorn­rös­chen, Gol­dene Gans, Bre­mer Stadt­mu­si­kan­ten…, oder viel­leicht gibt es ein Lieb­lings­buch, zu dem ein Thea­ter­stück ent­wi­ckelt wer­den soll. Gern erwei­tern wir unser Repertoire.

Mit selbst gestal­te­ten Mario­net­ten eine selbst aus­ge­dachte Geschichte spielen!

Das Thea­ter in der Kiste oder der Weg vom gemal­ten Bild zur ers­ten eige­nen Theateraufführung

Der berühm­teste Kin­der­krimi mit Lokalkolorit

Bal­la­den — ver­spielt und schmack­haft gemacht!

Ein Thea­ter­work­shop rund um die The­men Liebe, Vor­ur­teile und Ver­rat, auf­füh­rungs­ori­en­tiert inszeniert.

Dra­men der Welt­li­te­ra­tur, Jugend­bü­cher oder Unter­richts­the­men — sprit­zig insze­niert und wir­kungs­voll in Szene gesetzt.

Vom Buch zur Per­for­mance oder die insze­nierte Geschichte.

Alles ist mög­lich!
Die Welt auf den Kopf stel­len oder eine Per­for­mance zur Kunst, Archi­tek­tur oder Mode der Renais­sance (oder Gotik) zu entwickeln.

»Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.« Ein Ange­bot an Jugend­li­che zur Vor­be­rei­tung auf das Berufs­le­ben, aus meh­re­ren Modulen.