Angebote zum Schlagwort »Projektwoche«:

In die­sem Pro­jekt geht es um die Insze­nie­rung ver­schie­de­ner gedeck­ter Tische und das damit ver­bun­dene Tisch­ge­spräch.
Zu ver­schie­de­nen The­men wer­den die Schü­ler Tische gestal­ten und ein dazu pas­sen­des Essen kreieren.

Mein Buch — jeder Schü­ler stellt sein eige­nes Buch her. Von der Geschichte über die Illus­tra­tion und den Druck bis hin zur Bin­dung und Präsentation.

Also lau­tet der Beschluß:
Daß der Mensch was ler­nen muß.
Die bösen Klas­si­ker, gereimt, gerappt und gespielt.

Wer bin ich …?, Was will ich …? Impro­vi­sa­tio­nen zu unter­schied­lichs­ten The­men und Anlässen.

Schnee­witt­chen, Aschen­put­tel, Dorn­rös­chen, Gol­dene Gans, Bre­mer Stadt­mu­si­kan­ten…, oder viel­leicht gibt es ein Lieb­lings­buch, zu dem ein Thea­ter­stück ent­wi­ckelt wer­den soll. Gern erwei­tern wir unser Repertoire.

Mit selbst gestal­te­ten Mario­net­ten eine selbst aus­ge­dachte Geschichte spielen!

Das Thea­ter in der Kiste oder der Weg vom gemal­ten Bild zur ers­ten eige­nen Theateraufführung

Der berühm­teste Kin­der­krimi mit Lokalkolorit

Bal­la­den — ver­spielt und schmack­haft gemacht!

Ein Thea­ter­work­shop rund um die The­men Liebe, Vor­ur­teile und Ver­rat, auf­füh­rungs­ori­en­tiert inszeniert.

Dra­men der Welt­li­te­ra­tur, Jugend­bü­cher oder Unter­richts­the­men — sprit­zig insze­niert und wir­kungs­voll in Szene gesetzt.

Über Mate­ria­lien, For­men und model­lierte Objekte in Kom­mu­ni­ka­tion gehen — mit sich und ande­ren. Gestal­ten, model­lie­ren, begrei­fen — die Welt ver­ste­hen, eigene Erfah­run­gen machen, Kon­zen­tra­tion ler­nen und nega­tive Ver­hal­tens­mus­ter ablegen.

Künst­le­ri­sche Gestal­tung durch Mosa­i­kor­na­men­tik — nicht nur Objekte las­sen sich her­stel­len oder ver­schö­nern, die Mosa­i­kor­na­men­tik bie­tet auch die Mög­lich­keit zur indi­vi­du­el­len und dau­er­haf­ten künst­le­ri­schen Gestal­tung der Schule.

Her­stel­lung eines Jahr­bu­ches. Zur Doku­men­ta­tion des Schul­jah­res und zur Erin­ne­rung gestal­ten Schü­ler im Unter­richt ein Jahrbuch.

Die­ser Stadt­füh­rer wird ein beson­de­rer sein — ein Bilderbuch-Stadtführer der uto­pi­schen Stadt Ber­lin. Er wird von Schü­lern erfun­den, deren obers­tes Gesetz lau­tet, dass sich alle wohl­füh­len, und alle berück­sich­ti­gen die Bedürf­nisse der ande­ren, egal ob Mensch, Mau­er­blüm­chen, Hund oder Haus.

Vom Buch zur Per­for­mance oder die insze­nierte Geschichte.

Alles ist mög­lich!
Die Welt auf den Kopf stel­len oder eine Per­for­mance zur Kunst, Archi­tek­tur oder Mode der Renais­sance (oder Gotik) zu entwickeln.

»Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.« Ein Ange­bot an Jugend­li­che zur Vor­be­rei­tung auf das Berufs­le­ben, aus meh­re­ren Modulen.